"Ich habe es für 20 € verkauft" heißt nicht "ich habe 20 € verdient". Um zu wissen, ob du profitabel bist, musst du die echte Marge berechnen, Kosten inklusive.
Die Kosten, die man vergisst
- Der Einkaufspreis des Artikels (oder sein Anteil an einem Bundle) — der größte Posten für Wiederverkäufer.
- Boosts und das Schaufenster, wenn du sie nutzt, um schneller zu verkaufen.
- Versand und Gebühren, je nachdem wer zahlt.
- Zeit — kein Buchhaltungsposten, aber sehr real: Fotos, Einstellen, Versand.
Die Formel
Marge = erhaltener Betrag − Einkaufspreis − Kosten (Boosts, selbst getragener Versand). Und die Margenquote (Marge ÷ Verkaufspreis) zeigt dir auf einen Blick, welche Artikel und welche Quellen sich wirklich lohnen.
Der Aha-Moment: verfolgst du die Marge nach Quelle (dieses Bundle, dieser Lieferant), siehst du schnell, was sich rentiert — und was du nicht mehr kaufen solltest.
Ohne dass es die Abende kostet
Trage den Einkaufspreis einmal ein, lass das Tool Verkäufe und Gebühren holen, und du bekommst Marge und Margenquote jedes Artikels, automatisch.
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